Suppe cardinale -
Man kocht von guter Fleischbrühe mit etwas in Krebsbutter geschwitzten Mehl eine seimige Suppe, vermischt diese mit Graupen oder Reis welche bereits besonders gekocht sein müssen, und quirlt sie mit Eidottern ab.
Einige Klößchen von Fisch- oder Krebsfarce mag man in diese Suppe geben.
Quelle:
- Sophie Wilhemine Scheiblers allgemeines Deutsches Kochbuch für alle Stände.
- Aus der Rubrik: Von der Zubereitung der Suppen, II. Gebundene Suppen von Fleischbrühe
- Rezept 144, Seite 62 aus der 16. Auflage von 1861 - (Erstausgabe 1815)
- Suppe cardinale
- Überarbeitet und digitalisiert von www.feiertagsrezepte.de