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Rezepte der Kochkunst von A - Z, für Feiertage, Festtage, besondere Anläße oder sonstige Tage Raritäten - Rezepte aus fast vergessenen alten, teilweise sehr seltenen Kochbüchern.

Rezepte der Kochkunst von A - Z, für Feiertage, Festtage, besondere Anläße oder sonstige Tage

Einmachen, Einkochen von Obst, Gemüse Etc.
    Einmachen, Einkochen von Obst, Gemüse Etc.
  1. Gemüse
  2. Früchte
  3. Marmeladen
  4. Gelees
  5. Fruchtsäfte
  6. Geflügel und Fische
  7. Gurken
  8. Das Trocknen (Dörren von Gemüse, und Früchten

Rubriken
  1. Suppen, Suppeneinlagen
  2. Salate
  3. Gemüse und Teigwaren
  4. Kartoffelspeisen
  5. Klöße und Knödel
  6. Eierspeisen
  7. Saucen
  8. Hauptgerichte, Fleischspeisen
  9. Fische, Krabben
  10. Wildbret
  11. Pasteten
  12. Mehlspeisen
  13. Kuchen, Torten, und sonstiges Backwerk
  14. Dunstfrüchte, Kompotts
  15. Einmachen, Einkochen
  16. Desserts, Nachspeisen
  17. Getränke

 

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Die Kochkunst des Einmachens    -    Gemüse
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Schnittbohnen auf andere Art einzumachen
Henriette Davidis Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche (1896)

Schnittbohnen auf andere Art einzumachen - Eine unveränderte Original Anleitung aus Praktisches Kochbuch von Henriette Davidis (1896)

Die Bohnen werden ausgewaschen, geschnitten, in einem Kessel von Kupfer oder Nickel zum Kochen gebracht und nur einige Minuten darin gelassen, wenn sie auch nicht völlig durchkochen, in einen Korb oder Durchschlag geschüttet und zum Abkühlen viel kaltes Wasser darüber gegossen.

Der Boden des Fasses wird nun mit etwas Salz bestreut und jede abgekochte Portion Bohnen, wozu man jedesmal frisches Wasser zum Kochen bringt, ins Faß drückt. Ist man mit dem Abkochen fertig, so streut man etwas Salz auf die Bohnen und bedeckt sie mit kaltem Wasser, beschwert sie anfangs nicht stärker, als es das Niederhalten der Bohnen erfordert, damit sie nicht zu fest gepresst werden (später kann man etwas mehr Gewicht zum Beschweren nehmen). Nach 14 Tagen gießt man die Brühe davon ab und wieder kaltes Wasser darauf, und wiederholt dies von Zeit zu Zeit, etwa alle 14 Tage.

Die auf diese Weise eingemachten Bohnen haben eine vorzüglich schöne Farbe, bedürfen weiter nicht des Salzes, zum Weichwerden nur einer kurzen Zeit, haben keinen unangenehmen Geruch und sind im Geschmack fast mit den frischen Bohnen zu vergleichen.

Quelle:
- Henriette Davidis Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche (1896)
- Aus der Rubrik: Vom Einmachen und Trocknen der Gemüse
- Rezept 10, Seite 609 - Schnittbohnen auf andere Art einzumachen

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