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Rezepte der Kochkunst von A - Z, für Feiertage, Festtage, besondere Anläße oder sonstige Tage Raritäten - Rezepte aus fast vergessenen alten, teilweise sehr seltenen Kochbüchern.

Rezepte der Kochkunst von A - Z, für Feiertage, Festtage, besondere Anläße oder sonstige Tage

Einmachen, Einkochen von Obst, Gemüse Etc.
    Einmachen, Einkochen von Obst, Gemüse Etc.
  1. Gemüse
  2. Früchte
  3. Marmeladen
  4. Gelees
  5. Fruchtsäfte
  6. Geflügel und Fische
  7. Gurken
  8. Das Trocknen (Dörren von Gemüse, und Früchten

Rubriken
  1. Suppen, Suppeneinlagen
  2. Salate
  3. Gemüse und Teigwaren
  4. Kartoffelspeisen
  5. Klöße und Knödel
  6. Eierspeisen
  7. Saucen
  8. Hauptgerichte, Fleischspeisen
  9. Fische, Krabben
  10. Wildbret
  11. Pasteten
  12. Mehlspeisen
  13. Kuchen, Torten, und sonstiges Backwerk
  14. Dunstfrüchte, Kompotts
  15. Einmachen, Einkochen
  16. Desserts, Nachspeisen
  17. Getränke

 

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Die Kochkunst des Einmachens    -    Früchte
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Zwetschen einmachen, einkochen
(Aus einem Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen von 1876)

Man schneidet die halben Stiele von den Zwetschen, nimmt auf 50 Zwetschen ¼ Kilo (½ Pfd.) Zucker, ½ Liter (1 Schoppen) Weinessig, ein paar Nelken und Zimmt, läßt dieses mit einander sieden und schüttet es dann über die Zwetschen.

3 Tage hintereinander wird der Essig abgegossen, aufgekocht und wieder übergegossen.

Wenn er dann erkaltet ist, bindet man den Topf gut zu und stellt ihn an einen trocknen Ort.

Zwetschen auf andere Art:
Zu 3 Kilo (6 Pfd.) ausgesteinten Zwetschen wird 1 Kilo (2 Pfd.) Zucker mit ½ Liter (1 Schoppen) Wein und 1 Liter (2 Schoppen) Weinessig gekocht; das erstemal wird die Brühe kalt darüber geschüttet, dann wieder gekocht und warm darüber gethan, und schließlich kocht man die Zwetschen darin.

Guten Zimmt und Nelken kann man auch nach Belieben über die Zwetschen streuen.

Diese werden beim Kernen nicht mit einem Messer aufgeschnitten, sondern aufgebrochen. Wer das Süße sehr liebt, kann 1¼ Kilo (2½ Pfd.) Zucker nehmen. Die Nelken werden sammt Zimmt mit dem Essig aufgekocht.

(Aus einem Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen von 1876)

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