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Die Kochkunst von A - Z   -    Küchen - Lexikon
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Speck ausbraten

Speck ausbraten -

Je dicker und fester er ist, desto besser eignet sich der Speck zum ausbraten. Man lege das Stück auf ein Küchenbrett, schneide mit einem scharfen Messer gleiche Scheiben davon ab, lege diese aufeinander, schneide sie in feine Streifen, fasse sie zusammen und teile sie in kleine, gleiche Würfel.

Diese lege man in ein eisernes Töpfchen oder in eine kleine sauber Pfanne, setze sie auf ein mäßiges Feuer und lasse sie bei öfterem Umrühren gelb und härtlich braten, wobei man dann sicher ist, daß das Fett weder verdampft, noch das Zurückgebliebene einen brenzligen Geschmack annimmt, wie das auf raschem Feuer unvermeidlich ist.

Der lose Speck, welchen man von dem zum Spicken bestimmten abgeschnitten hat, ist sehr gut zum Ausbraten, auch Schinkenspeck, nur schneide man die nach Rauch schmeckende Außenseite des Speckes zuvor dünn ab.

(von Henriette Davidis (1801-1876), der wohl ber�hmtesten Kochbuchautorin Deutschlands)

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