Herzlich Willkommen auf den Seiten von www.feiertagsrezepte.de

Rezepte der Kochkunst von A - Z, für Feiertage, Festtage, besondere Anläße oder sonstige Tage Raritäten - Rezepte aus fast vergessenen alten, teilweise sehr seltenen Kochbüchern.

Rubriken

  1. Suppen, Suppeneinlagen
  2. Salate
  3. Gemüse und Teigwaren
  4. Kartoffelspeisen
  5. Klöße und Knödel
  6. Eierspeisen
  7. Saucen
  8. Hauptgerichte, Fleischspeisen
  9. Fische, Krabben
  10. Wildbret
  11. Pasteten
  12. Mehlspeisen
  13. Kuchen, Torten, und sonstiges Backwerk
  14. Dunstfrüchte, Kompotts
  15. Einmachen, Einkochen
  16. Desserts, Nachspeisen
  17. Getränke

Digitalisierte Kochbücher Online

    Vollständig digitalisiert
  1. Lehmanns von 1843

    (Im Aufbau)
  2. Augsburgisches Kochbuch von 1843
  3. Henriette Sanders von 1877
  4. Josefine Hubers Mehlspeisenkochbuch
  5. Schwäbisches Kochbuch von 1919
  6. Magdeburger von 1813
  7. Scheiblers von 1861
  8. Supp, Gemüs u. Fleisch von 1876

 
Suchbegriff(e) eingeben:
Benutzerdefinierte Suche

Rezept hinzufügen  |  Druck Version  |  PDF Version  |  Buchtips  |  Zurück
Translate this page into English Translate this page into English   |   Traduction française de cette page Pressure Version

Die Kochkunst von A - Z   -    Küchen - Lexikon
ein Service von www.feiertagsrezepte.de

Sardellen vorzubereiten

Sardellen vorzubereiten -

Man spüle von den Sardellen das Salz 2 - 3 mal in kaltem Wasser ab und lasse sie in abermals frischem Wasser 10 - 15 Minuten wässern.

Bei weniger guten Sardellen wird eine längere Zeit bis zu mehreren Stunden erforderlich, oder der Osmoe-Apparat in Anwendung zu bringen sein. Besonders fein werden Sardellen in mehrmals erneuerter Milch.

Nach dem Wässern nehme man mit den Fingern die Flossen auf dem Rücken weg, reiße die Fischchen, am Schwanz fassend, in zwei Hälften und entferne das Rückgrat und die am Schwanz befindlichen Flossen.

Dann lege man die Sardellen zum Ablaufen auf einen Durchschlag und richte sie zierlich geordnet an; man kann die Hälften schiefwinkelig aufeinader legen, den Rand mit aufgerollten Sardellen verzieren und nach Belieben das Schüsselchen mit feinem Öl und etwas Weinessig übergießen.

Man serviert die Sardellenhälften auch zuweilen mit ganz fein gehackten weißen Zwiebeln, mit Essig, Öl und Pfeffer vermischt.

Am besten richtet man die Sardellen auf einem durch einen umgkehrtern Glasteller erhöhten Schüsselchen sternförmig an, und füllt die Zwischenräume alsdann mit Kapern, Perlzwiebeln, gehackten feinen Kräutern und gewiegtem Eigelb.

Gute Sardellen haben ein leicht rötliches Fleisch, während die schlechteren hart und trocken sind und gelbrot aussehen.

(von Henriette Davidis (1801-1876), der wohl ber�hmtesten Kochbuchautorin Deutschlands)

Das Küchenlexikon der Kochkunst von A - Z oder als Stichwortverzeichnis
A B C
D E F
G H I
J K L
M N O
P Q R
S T U
V W X
Y Z