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Rezepte der Kochkunst von A - Z, für Feiertage, Festtage, besondere Anläße oder sonstige Tage Raritäten - Rezepte aus fast vergessenen alten, teilweise sehr seltenen Kochbüchern.

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Die Kochkunst von A - Z   -    Küchen - Lexikon
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Marillen Gelee, Marillengelee
(von Sophie Wilhelmine Scheibler (1793-1815), einer ber�hmten Kochbuchautorin Deutschlands)

Marillengelee oder auch genannt Aprikosen Gelee, Aprikosengelee - von Ludovica von Pr�pper (* 1810; � 1898)

Man koche 1¼ Kilo in Stücke geschlagenen Zucker mit ½ Liter Wasser zum Breitlauf, thue 1 Kilo ausgesteinte Aprikosen, die nicht zu reif sein dürfen, hinein und lasse sie auf gutem Feuer einige Minuten Kochen, wonach man sie umwendet und wenn sie durchsichtig werden, so gieße man sie auf ein Sieb und fülle den Saft in die Gläser.

Die Aprikosen selbst kann man zu trockenen Früchten verwenden.


Marillengelee, oder auch genannt Aprikosen Gelee, Aprikosengelee - aus einem Lexikon der Kochkunst von 1886

Fünfzehn Stück geschälte und halbierte Aprikosen nebst ihren abgezogenen Kernen kocht man in ½ Kilogramm mit ½ Liter Wasser geläuterten Zucker weich, nimmt sie vorsichtig heraus, läßt sie ablaufen, seiht den Saft durch, vermischt ihn mit dem Saft einer halben Citrone, einem Glase Weißwein und 30 Gramm ausgelöster Hausenblase oder Gelantine, gießt etwas davon in eine Form und läßt es auf Eis erstarren; darauf legt man eine Schicht Aprikosen, die man mit Saft übergießt und starr werden läßt, und so fort, bis die Form gefüllt ist, die man, nachdem sie eine Stunde auf Eis gestanden, auf eine Schüssel stürzt.

Anmerkung:
Marille ist der überwiegend suddeutsche und österreichische Ausdruck für Aprikose



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