Herzlich Willkommen auf den Seiten von www.feiertagsrezepte.de
   Sie sind hier :  
Rezepte der Kochkunst von A - Z, für Feiertage, Festtage, besondere Anläße oder sonstige Tage

Rubriken
  1. Suppen, Suppeneinlagen
  2. Salate
  3. Gemüse und Teigwaren
  4. Kartoffelspeisen
  5. Klöße und Knödel
  6. Eierspeisen
  7. Saucen
  8. Hauptgerichte, Fleischspeisen
  9. Fische, Krabben
  10. Wildbret
  11. Pasteten
  12. Mehlspeisen
  13. Kuchen, Torten, und sonstiges Backwerk
  14. Dunstfrüchte, Kompotts
  15. Einmachen, Einkochen
  16. Desserts, Nachspeisen
  17. Getränke

Übersicht

 

Rezept hinzufügen  |  Druck Version  |  PDF Version  |  Buchtips  |  Zurück
Translate this page into English Translate this page into English   |   Traduction française de cette page Pressure Version

Die Kochkunst von A - Z   -    Küchen - Lexikon
ein Service von www.feiertagsrezepte.de

Marille oder Aprikose
(von Sophie Wilhelmine Scheibler (1793-1815), einer berühmten Kochbuchautorin Deutschlands)

Marille oder Aprikose - auch Barille, franz.abricot, engl.apricot, lat.Prunus armeniacamarille
Marille ist die saftige , außen sammtartige, goldgelbe, an einer Seite röthlich angehauchte Frucht des Aprikosenbaums, der schon unter Alexander des Großen von Macedonien aus Asien nach Griechenland gebracht und von da aus nach Italien, Frankreich, Deutschland kam, wo er jetzt in vielerlei veredelten Arten angebaut wird.

Die Marillen gedeihen nur in sehr sonniger geschützter Lage, werden viel an Spalieren gezogen, liefern aber weit wohlschmeckendere Früchte, wenn sie als hochstämmige Bäume gezogen werden, und enthalten einen der Mandel ähnlichen Kern von bald süßem, bald bitterem Geschmack, der sich auch bei der Liqueurfabrikation verwenden läßt.

Von den verschiedenen Marillenarten sind die bekanntesten:

  1. Die gemeine Aprikose, welche sich namentlich zu Hochstämmen eignet und im Juli reift;
  2. Die Pfirsichaprikose,
  3. die Aprikose von Nancy, beide nur am Spalier zu ziehen;
  4. die frühe Aprikose, gut für Hochstammzucht;
  5. die Portugalaprikose, reift Mitte August;
  6. die holländische oder Ananasaprikose, ist klein, aber von süßem, weinigem Geschmack;
  7. die sehr große Königsaprikose, und
  8. die Alberge von Tours, reift Mitte August und bringt vorzüglich saftige gewürzig schmeckende Früchte

(aus einem Lexikon der Kochkunst von 1886)



Das Küchenlexikon der Kochkunst von A - Z oder als Stichwortverzeichnis
A B C
D E F
G H I
J K L
M N O
P Q R
S T U
V W X
Y Z




Feiertagsrezepte    (http://www.feiertagsrezepte.de)
Copyright © www.feiertagsrezepte.de    -    info@feiertagsrezepte.de
ALLE RECHTE VORBEHALTEN / ALL RIGHTS RESERVED
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

Haftungshinweis:
Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Website angebrachten Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.